Neues Produktionsgebäude in urbanem Umfeld.
Mit dem neuen Produktionsgebäude setzt die Firma KELLER Pressure AG ein starkes Zeichen: Der urbane Standort unterstreicht die Verbundenheit des Unternehmens mit Winterthur und stärkt zugleich die städtebauliche Entwicklung im Umfeld des Bahnhofs Grüze.
Das schlichte, längsrechteckige Bauvolumen definiert einen neuen Massstab im Quartier. Besonders prägnant präsentiert sich die Südfassade mit ihren vorgelagerten, beweglichen Photovoltaikelementen, die den technologischen Anspruch und die Innovationskraft des Unternehmens sichtbar machen. Demgegenüber vermittelt die offene Erschliessungsstruktur entlang der nördlichen Längsfassade zwischen dem Neubau und den bestehenden Firmengebäuden. Die laubengangartige Ausgestaltung schafft einen geschützten Zwischenraum, der zur Belebung des Areals beiträgt.
Das Tragwerkskonzept zeichnet sich durch Klarheit und Effizienz aus. Die vertikale Tragstruktur wird konsequent über die gesamte Gebäudehöhe geführt und gewährleistet einen direkten und wirtschaftlichen Lastabtrag. Ein grosszügiger Stützenraster schafft maximale Flexibilität. Entsprechend dem agilen Produktionskonzept entstehen offene, flexibel nutzbare Flächen, die eine hohe Anpassungsfähigkeit an betriebliche Veränderungen gewährleisten.
Eine anspruchsvolle Baugrube, hochinstallierte Produktionsgeschosse als Reinräume sowie hohe Nachhaltigkeitsziele (Minergie-P und Eigenstromproduktion) sind weitere Eigenschaften des komplexen Projektes.
Treffpunkt
Vor der Südfassade der Kronaustrasse 7
Ablauf
Einführung
Projekterläuterungen
Rundgang in Gruppen
Apéro
Referenten
Felix Rutishauser, Strut Architekten AG
Michael Küttel; S+K Bauingenieure AG


