04.
Freitag
12 - 13.30 Uhr

Ing@Mittag

SIA Sektion Winterthur

SIA Sektion Winterthur

Mit dem Ing@Mittag möchten wir alle aktiven Planungsfachleute aus Bauingenieurwesen, Geomatik, Kultur-, Haus- und Energietechnik, Geologie, Forst- und Umweltplanung zum gemeinsamen Mittagessen an einen Tisch bringen. Die Einladung richtet sich nicht nur an SIA-Mitglieder, sondern alle Bauplanungsfachleute aus Büros, Unternehmungen und Verwaltungen.


04.
Freitag
12 - 13.30 Uhr

Ing@Mittag

SIA Sektion Winterthur

SIA Sektion Winterthur

Mit dem Ing@Mittag möchten wir alle aktiven Planungsfachleute aus Bauingenieurwesen, Geomatik, Kultur-, Haus- und Energietechnik, Geologie, Forst- und Umweltplanung zum gemeinsamen Mittagessen an einen Tisch bringen. Die Einladung richtet sich nicht nur an SIA-Mitglieder, sondern alle Bauplanungsfachleute aus Büros, Unternehmungen und Verwaltungen.



05.
Samstag
10 Uhr

Einweihung Querung Grüze

Innovationslabor, St. Gallerstrasse 133, 8404 Winterthur

Stadt Winterthur

Stadt Winterthur

Programm Innovationslabor

10:00 Uhr   Start des Brückenfests
10:30 Uhr   Die Entstehung der Leonie-Moser-Brücke Fachvortrag: Das Projekt Querung Grüze
11:00 Uhr    Nachhaltiges Bauen mit CPC-Beton Fachvortrag: Das Innovationslabor als Prototyp
11:30 Uhr    Die Brücke im Betrieb Fachvortrag: Der Betrieb in vier Jahreszeiten
12:00 Uhr   Kreislaufwirtschaft im Tiefbau Fachvortrag: Das ändert sich im Bau und in der Entsorgung
12:30 Uhr   Flashmob! Teil 1 Live Tanz-Performance, Labor-Bühne
13:00 Uhr   Bauen mit 3D-gedrucktem Lehm Fachvortrag: Ursprüngliches Material, innovative Technologie
13:30 Uhr   Die Entstehung der Leonie-Moser-Brücke Wiederholung Fachvortrag
14:00 Uhr   Flashmob! Teil 2 Live Tanz-Performance, Labor-Bühne
14:30 Uhr   Eine fotografische Langzeitbeobachtung wie der Brückenbau die Umgebung prägt
15:00 Uhr   Die Entstehung der Leonie-Moser-Brücke Wiederholung Fachvortrag
15:30 Uhr   Flashmob! Finale Live Tanz-Performance, Labor-Bühne
16:00 Uhr   Grüze+: Ein neues Stadtquartier entsteht Fachvortrag: Planung und Städtebau
17:00 Uhr   Ende des Brückenfests

Im Anschluss bis 22:00 Uhr: Jardin Sabor Latino mit Tanz, Unterhaltung und Bar

05.
Samstag
10 Uhr

Einweihung Querung Grüze

Innovationslabor, St. Gallerstrasse 133, 8404 Winterthur

Stadt Winterthur

Stadt Winterthur

Programm Innovationslabor

10:00 Uhr   Start des Brückenfests
10:30 Uhr   Die Entstehung der Leonie-Moser-Brücke Fachvortrag: Das Projekt Querung Grüze
11:00 Uhr    Nachhaltiges Bauen mit CPC-Beton Fachvortrag: Das Innovationslabor als Prototyp
11:30 Uhr    Die Brücke im Betrieb Fachvortrag: Der Betrieb in vier Jahreszeiten
12:00 Uhr   Kreislaufwirtschaft im Tiefbau Fachvortrag: Das ändert sich im Bau und in der Entsorgung
12:30 Uhr   Flashmob! Teil 1 Live Tanz-Performance, Labor-Bühne
13:00 Uhr   Bauen mit 3D-gedrucktem Lehm Fachvortrag: Ursprüngliches Material, innovative Technologie
13:30 Uhr   Die Entstehung der Leonie-Moser-Brücke Wiederholung Fachvortrag
14:00 Uhr   Flashmob! Teil 2 Live Tanz-Performance, Labor-Bühne
14:30 Uhr   Eine fotografische Langzeitbeobachtung wie der Brückenbau die Umgebung prägt
15:00 Uhr   Die Entstehung der Leonie-Moser-Brücke Wiederholung Fachvortrag
15:30 Uhr   Flashmob! Finale Live Tanz-Performance, Labor-Bühne
16:00 Uhr   Grüze+: Ein neues Stadtquartier entsteht Fachvortrag: Planung und Städtebau
17:00 Uhr   Ende des Brückenfests

Im Anschluss bis 22:00 Uhr: Jardin Sabor Latino mit Tanz, Unterhaltung und Bar

14.00 - 18.00 Uhr

Symposium Farbräume gestalten: Perspektiven im Dialog

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Farbe erfüllt in der Architektur sowohl praktische wie auch gestalterische Aufgaben und trägt wesentliche zur Raumatmosphäre bei. Drei Inputreferate geben Einblicke in die Entstehung von Farbräumen – aus der Perspektive des räumlichen Entwerfens, der Wissensvermittlung zu Farbe und der handwerklichen Umsetzung. Auf Basis der Inputvorträge entsteht ein moderierter Diskus zum Gelingen erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Farbbereichen und wie sich die unterschiedlichen Perspektiven in der Entwicklung stimmiger Farbkonzepte bereichern können.

Referate und Podium
Stefanie Wettstein, Haus der Farbe, Zürich
Marius Fontana, Fontana & Fontana, Werkstätten für Malerei, Rapperswil
Marc Loeliger, Loeliger Strub Architektur, Zürich

Moderation
Martin Tschanz, ZHAW Winterthur

 


14.00 - 18.00 Uhr

Symposium Farbräume gestalten: Perspektiven im Dialog

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Farbe erfüllt in der Architektur sowohl praktische wie auch gestalterische Aufgaben und trägt wesentliche zur Raumatmosphäre bei. Drei Inputreferate geben Einblicke in die Entstehung von Farbräumen – aus der Perspektive des räumlichen Entwerfens, der Wissensvermittlung zu Farbe und der handwerklichen Umsetzung. Auf Basis der Inputvorträge entsteht ein moderierter Diskus zum Gelingen erfolgreicher Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Farbbereichen und wie sich die unterschiedlichen Perspektiven in der Entwicklung stimmiger Farbkonzepte bereichern können.

Referate und Podium
Stefanie Wettstein, Haus der Farbe, Zürich
Marius Fontana, Fontana & Fontana, Werkstätten für Malerei, Rapperswil
Marc Loeliger, Loeliger Strub Architektur, Zürich

Moderation
Martin Tschanz, ZHAW Winterthur

 



08.
Dienstag
19 Uhr

Sozialraum Schützenwiese

FAW Forum Architektur Winterthur

FAW Forum Architektur Winterthur

Ein Fussballstadion ist mehr als ein Ort des sportlichen Wettkampfs. Es ist ein sozialer Treffpunkt und Lebensraum, der Personen jeden Alters und aller Schichten eine Art von Identität und Gemeinschaft bieten kann. Häufig wird hier im Kleinen sichtbar, wie es um den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhalt bestellt ist, und welche Themen und Belastungen sich aktuell zeigen.

Wir nehmen die Abstimmung zum Ausbau des Stadions Schützenwiese zum Anlass, um uns grundsätzlich mit der gesellschaftlichen und sozialen Funktion des FCW für die Stadt Winterthur auseinanderzusetzen. Auf unserem Spaziergang durchs Stadion erhalten wir einerseits verschiedene Einblicke in den geplanten Ausbau. Andererseits beschäftigen wir uns mit der Frage, was der FCW bezüglich Jugendarbeit, Wertevermittlung, Integration und Identitätsbildung für die gesamte Stadt leistet.

BEGRÜSSUNG
Larissa Plüss, Forum Architektur Winterthur

KURZREFERATE
Beat Junker, Projektleiter Amt für Städtebau, Stadt Winterthur
Dave Mischler, Leiter Sportamt, Stadt Winterthur
Silas Maurer, Sollberger Bögli Architekten AG
Jan Jirát, Journalist WOZ
Andreas Mösli, Leiter Kommunikation FCW

TREFFPUNKT:
Stadionbar Libero, Rennweg 5, 8400 Winterthur

anschliessend Apéro im FCW-Klubhaus

08.
Dienstag
19 Uhr

Sozialraum Schützenwiese

FAW Forum Architektur Winterthur

FAW Forum Architektur Winterthur

Ein Fussballstadion ist mehr als ein Ort des sportlichen Wettkampfs. Es ist ein sozialer Treffpunkt und Lebensraum, der Personen jeden Alters und aller Schichten eine Art von Identität und Gemeinschaft bieten kann. Häufig wird hier im Kleinen sichtbar, wie es um den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhalt bestellt ist, und welche Themen und Belastungen sich aktuell zeigen.

Wir nehmen die Abstimmung zum Ausbau des Stadions Schützenwiese zum Anlass, um uns grundsätzlich mit der gesellschaftlichen und sozialen Funktion des FCW für die Stadt Winterthur auseinanderzusetzen. Auf unserem Spaziergang durchs Stadion erhalten wir einerseits verschiedene Einblicke in den geplanten Ausbau. Andererseits beschäftigen wir uns mit der Frage, was der FCW bezüglich Jugendarbeit, Wertevermittlung, Integration und Identitätsbildung für die gesamte Stadt leistet.

BEGRÜSSUNG
Larissa Plüss, Forum Architektur Winterthur

KURZREFERATE
Beat Junker, Projektleiter Amt für Städtebau, Stadt Winterthur
Dave Mischler, Leiter Sportamt, Stadt Winterthur
Silas Maurer, Sollberger Bögli Architekten AG
Jan Jirát, Journalist WOZ
Andreas Mösli, Leiter Kommunikation FCW

TREFFPUNKT:
Stadionbar Libero, Rennweg 5, 8400 Winterthur

anschliessend Apéro im FCW-Klubhaus


16.
Mittwoch
19.30 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Ausstellung und Veranstaltungsreihe zusammen mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Am 16.09. spricht Karin Salm mit dem Forum darüber, wie diese Vision entstand, wie Improvisationen am Modell funktionieren und worin sich dieser Ansatz von der gängigen Raumplanung unterscheidet.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion. 

Programm
18.00–19.00 Uhr Ausstellungseröffnung mit Führung
19.30–21.30 Uhr «Einfälle in die Agglomeration – Allianzen bilden für eine lebendige Nähe»

Gespräch
Moderiert von Karin Salm, Kulturjournalistin, mit dem Forum Raumordnung Schweiz Oliver Streiff, Architekt und Jurist, Christoph Schläppi, Architekturhistoriker, Patrick Thurston, Architekt


16.
Mittwoch
19.30 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Ausstellung und Veranstaltungsreihe zusammen mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Am 16.09. spricht Karin Salm mit dem Forum darüber, wie diese Vision entstand, wie Improvisationen am Modell funktionieren und worin sich dieser Ansatz von der gängigen Raumplanung unterscheidet.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion. 

Programm
18.00–19.00 Uhr Ausstellungseröffnung mit Führung
19.30–21.30 Uhr «Einfälle in die Agglomeration – Allianzen bilden für eine lebendige Nähe»

Gespräch
Moderiert von Karin Salm, Kulturjournalistin, mit dem Forum Raumordnung Schweiz Oliver Streiff, Architekt und Jurist, Christoph Schläppi, Architekturhistoriker, Patrick Thurston, Architekt



18.
Freitag
17.00-19.00 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion.

Weitere Öffnungszeiten:
16.09. 18.00–19.30 Uhr
23.09. 18.00–19.30 Uhr
25.09. 17.00–19.00 Uhr
26.09. 18.00–20.00 Uhr
02.10. 17.00 - 19.00 Uhr


18.
Freitag
17.00-19.00 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion.

Weitere Öffnungszeiten:
16.09. 18.00–19.30 Uhr
23.09. 18.00–19.30 Uhr
25.09. 17.00–19.00 Uhr
26.09. 18.00–20.00 Uhr
02.10. 17.00 - 19.00 Uhr



19.
Samstag
18.30 Uhr

Leonie tanzt - Kulturnacht Winterthur

Leonie-Moser-Brücke, 8404 Winterthur

Stadt Winterthur

Stadt Winterthur

Die neue Leonie-Moser-Brücke im Entwicklungsgebiet Grüze+ wird zur Bühne. Tänzer:inen des Balletts Zürich und des Junior Balletts bespielen die Architektur der Brücke und verwandeln den öffentlichen Raum in einen Ort der Bewegung und Begegnungen.

Programm
18:30 Uhr   Choreographers Talk
20:00 Uhr   Performance (à 20 Minuten)
21:00 Uhr   Performance (à 20 Minuten)
22:00 Uhr   Performance (à 20 Minuten)

19.
Samstag
18.30 Uhr

Leonie tanzt - Kulturnacht Winterthur

Leonie-Moser-Brücke, 8404 Winterthur

Stadt Winterthur

Stadt Winterthur

Die neue Leonie-Moser-Brücke im Entwicklungsgebiet Grüze+ wird zur Bühne. Tänzer:inen des Balletts Zürich und des Junior Balletts bespielen die Architektur der Brücke und verwandeln den öffentlichen Raum in einen Ort der Bewegung und Begegnungen.

Programm
18:30 Uhr   Choreographers Talk
20:00 Uhr   Performance (à 20 Minuten)
21:00 Uhr   Performance (à 20 Minuten)
22:00 Uhr   Performance (à 20 Minuten)


23.
Mittwoch
19.30 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Ausstellung und Veranstaltungsreihe zusammen mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Am 23.09. steht Infrastruktur als Gemeingut im Zentrum: Am Beispiel von Abwasser, dezentral als Ressource statt als Entsorgungsproblem verstanden, geht es um Wasser, Wärme und Nährstoffe als gemeinschaftlich getragene Güter – und um neue Formen gegenseitiger Fürsorge.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion.

Programm
18.00–19.00 Uhr, öffentliche Führung
19.30–21.30 Uhr «Gemeingut Infrastruktur –Alles was es braucht zum Leben vor Ort»

Gespräch
Moderiert von Daniel Schläppi, Historiker, Adrian Sigrist, Experte für Siedlungsentwässerung, Oliver Streiff, Architekt und Jurist, Forum Raumordnung


23.
Mittwoch
19.30 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Ausstellung und Veranstaltungsreihe zusammen mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Am 23.09. steht Infrastruktur als Gemeingut im Zentrum: Am Beispiel von Abwasser, dezentral als Ressource statt als Entsorgungsproblem verstanden, geht es um Wasser, Wärme und Nährstoffe als gemeinschaftlich getragene Güter – und um neue Formen gegenseitiger Fürsorge.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion.

Programm
18.00–19.00 Uhr, öffentliche Führung
19.30–21.30 Uhr «Gemeingut Infrastruktur –Alles was es braucht zum Leben vor Ort»

Gespräch
Moderiert von Daniel Schläppi, Historiker, Adrian Sigrist, Experte für Siedlungsentwässerung, Oliver Streiff, Architekt und Jurist, Forum Raumordnung



25.
Freitag
17.00-19.00 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion.

Weitere Öffnungszeiten:
16.09. 18.00–19.30 Uhr
18.09. 17.00–19.00 Uhr
23.09. 18.00–19.30 Uhr
26.09. 18.00–20.00 Uhr
02.10. 17.00 - 19.00 Uhr


25.
Freitag
17.00-19.00 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion.

Weitere Öffnungszeiten:
16.09. 18.00–19.30 Uhr
18.09. 17.00–19.00 Uhr
23.09. 18.00–19.30 Uhr
26.09. 18.00–20.00 Uhr
02.10. 17.00 - 19.00 Uhr



26.
Samstag
10 - 18 Uhr

ARCHITEKTURtagWINTERTHUR

Winterthur

SIA Sektion Winterthur
Baukulturhaus

SIA Sektion Winterthur
Baukulturhaus

26.
Samstag
10 - 18 Uhr

ARCHITEKTURtagWINTERTHUR

Winterthur

SIA Sektion Winterthur
Baukulturhaus

SIA Sektion Winterthur
Baukulturhaus

11 Uhr

Archimedes träumt – Audiowalk durch die Nagelfabrik Winterthur

Die Nagli in Winterthur-Grüze ist 130 Jahre alt und noch immer werden hier Nägel produziert. Auf dem Audiowalk durch die historische Fabrik trägt das Publikum Kopfhörer und wird von einer Stimme durch die atmosphärischen Hallen begleitet: Fabrikarbeiter:innen machen sich ans Werk und melden sich lautstark zu Wort. Eiserne Titanen geben den Takt an. Und Archimedes, der Urvater wissenschaftlich-technischen Denkens, staunt und sinniert über seine Zeit hinaus. – Welcher Geist hat den Maschinen den Boden bereitet? Wie weit können und wollen wir die Technik treiben? Wo endet die Maschine, wo beginnt der Mensch? – Die Nagli wird auf dem Rundgang akustisch und sinnlich erlebbar und regt als Zeitzeugin zur Auseinandersetzung an mit uns selbst und der Welt, in der wir leben.

Der Audiowalk ist immer am 4. Samstag im Monat um 11 Uhr öffentlich zugänglich. Ticketreservation über Eventfrog.


11 Uhr

Archimedes träumt – Audiowalk durch die Nagelfabrik Winterthur

Die Nagli in Winterthur-Grüze ist 130 Jahre alt und noch immer werden hier Nägel produziert. Auf dem Audiowalk durch die historische Fabrik trägt das Publikum Kopfhörer und wird von einer Stimme durch die atmosphärischen Hallen begleitet: Fabrikarbeiter:innen machen sich ans Werk und melden sich lautstark zu Wort. Eiserne Titanen geben den Takt an. Und Archimedes, der Urvater wissenschaftlich-technischen Denkens, staunt und sinniert über seine Zeit hinaus. – Welcher Geist hat den Maschinen den Boden bereitet? Wie weit können und wollen wir die Technik treiben? Wo endet die Maschine, wo beginnt der Mensch? – Die Nagli wird auf dem Rundgang akustisch und sinnlich erlebbar und regt als Zeitzeugin zur Auseinandersetzung an mit uns selbst und der Welt, in der wir leben.

Der Audiowalk ist immer am 4. Samstag im Monat um 11 Uhr öffentlich zugänglich. Ticketreservation über Eventfrog.


18.00-20.00 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion.

Weitere Öffnungszeiten:
16.09. 18.00–19.30 Uhr
18.09. 17.00–19.00 Uhr
23.09. 18.00–19.30 Uhr
25.09. 17.00–19.00 Uhr
02.10. 17.00-19.00 Uhr


18.00-20.00 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion.

Weitere Öffnungszeiten:
16.09. 18.00–19.30 Uhr
18.09. 17.00–19.00 Uhr
23.09. 18.00–19.30 Uhr
25.09. 17.00–19.00 Uhr
02.10. 17.00-19.00 Uhr