01.
Mittwoch
18 Uhr

SIA Vortrag - Urs B. Roth, Atelier für Konkrete Kunst, Zürich

SIA Sektion Winterthur

SIA Sektion Winterthur

Urs B. Roth bezeichnet sich als «Geometrie-Ingenieur». Als solcher arbeitet der 1946 in Zürich geborene Künstler regelmässig mit namhaften Architektur- und Ingenieurbüros für seine Projekte zusammen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören die Spiraltreppen an der Hardbrücke und das Stabgewölbe des Restaurants Fischerstube in Zürich sowie die Fassade des Vorarlberg Museums in Bregenz.

Nach Architekturdiplom und Assistenztätigkeit an der ETH Zürich arbeitete Roth ab 1979 einige Jahre als selbstständiger Architekt, bis er sich vermehrt der Kunst zuwandte und 1991 das Atelier für konkrete Kunst in Zürich gründete. Als Forscher und Gestalter verbindet er Intuition und mathematische Methodik, um ästhetische, konstruktive oder rein wissenschaftliche Erkenntnisse zu erlangen.

Die Werke von Urs B. Roth zeigen eine tiefe Liebe zur Geometrie. In seinem Vortrag spricht er über Themen wie Proportion, Konstruktion, Zerlegung oder Perspektive und von Mustern und dreidimensionalen Körpern, die er im Laufe der Jahrzehnte entdeckt und in künstlerischer und architektonischer Form umgesetzt hat.

01.
Mittwoch
18 Uhr

SIA Vortrag - Urs B. Roth, Atelier für Konkrete Kunst, Zürich

SIA Sektion Winterthur

SIA Sektion Winterthur

Urs B. Roth bezeichnet sich als «Geometrie-Ingenieur». Als solcher arbeitet der 1946 in Zürich geborene Künstler regelmässig mit namhaften Architektur- und Ingenieurbüros für seine Projekte zusammen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören die Spiraltreppen an der Hardbrücke und das Stabgewölbe des Restaurants Fischerstube in Zürich sowie die Fassade des Vorarlberg Museums in Bregenz.

Nach Architekturdiplom und Assistenztätigkeit an der ETH Zürich arbeitete Roth ab 1979 einige Jahre als selbstständiger Architekt, bis er sich vermehrt der Kunst zuwandte und 1991 das Atelier für konkrete Kunst in Zürich gründete. Als Forscher und Gestalter verbindet er Intuition und mathematische Methodik, um ästhetische, konstruktive oder rein wissenschaftliche Erkenntnisse zu erlangen.

Die Werke von Urs B. Roth zeigen eine tiefe Liebe zur Geometrie. In seinem Vortrag spricht er über Themen wie Proportion, Konstruktion, Zerlegung oder Perspektive und von Mustern und dreidimensionalen Körpern, die er im Laufe der Jahrzehnte entdeckt und in künstlerischer und architektonischer Form umgesetzt hat.


09.
Donnerstag
18 Uhr

Eröffnungsfest Baukulturhaus Winterthur

Liebe Freunde des Baukulturhauses Winterthur

Das Baukulturhaus Winterthur ist Realität!
Ende 2025 konnten wir die Liegenschaft an der Zürcherstrasse 43 in Winterthur von Implenia erwerben.

Dieser Erfolg gehört allen, die mitgedacht, mitgeholfen, finanziell beigetragen oder einfach weitergesagt und ermutigt haben – auf welche Weise auch immer.
Herzlichen Dank für euer Vertrauen und eure Unterstützung.

Wir laden euch herzlich zur Eröffnungsfeier des Baukulturhauses am Donnerstag, 9. April 2026 ein.
Alle Details zum Fest findet ihr in der beigefügten Einladungskarte.

Wir freuen uns sehr darauf, mit euch zu feiern und ins Gespräch zu kommen, und wünschen euch bis dahin einen wunderbaren Frühling.

Herzliche Grüsse aus dem Baukulturhaus


09.
Donnerstag
18 Uhr

Eröffnungsfest Baukulturhaus Winterthur

Liebe Freunde des Baukulturhauses Winterthur

Das Baukulturhaus Winterthur ist Realität!
Ende 2025 konnten wir die Liegenschaft an der Zürcherstrasse 43 in Winterthur von Implenia erwerben.

Dieser Erfolg gehört allen, die mitgedacht, mitgeholfen, finanziell beigetragen oder einfach weitergesagt und ermutigt haben – auf welche Weise auch immer.
Herzlichen Dank für euer Vertrauen und eure Unterstützung.

Wir laden euch herzlich zur Eröffnungsfeier des Baukulturhauses am Donnerstag, 9. April 2026 ein.
Alle Details zum Fest findet ihr in der beigefügten Einladungskarte.

Wir freuen uns sehr darauf, mit euch zu feiern und ins Gespräch zu kommen, und wünschen euch bis dahin einen wunderbaren Frühling.

Herzliche Grüsse aus dem Baukulturhaus



16.
Donnerstag
19 Uhr

Wo-Nix-Not: Wie weiter in der städtischen Wohnpolitik

FAW Forum Architektur Winterthur

FAW Forum Architektur Winterthur

Die Situation auf dem Winterthur Wohnungsmarkt ist nach wie vor angespannt, die Leerwohnungsziffer verharrt auf einem sehr tiefen Stand und insbesondere grössere Wohnungen sind schwer zu finden. Was sind mögliche Ursachen, wie sieht die weitere Entwicklung aus und welche Art von Wohnraum wird benötigt? Wie sollen zudem die 120 gemeinnützigen Wohnungen pro Jahr realisiert werden, für die sich die Winterthurer Stimmbevölkerung in der Abstimmung von November 2024 ausgesprochen hat? Mit einer vielfältig zusammengesetzten Runde wollen wir die aktuelle Lage auf dem Wohnungsmarkt und mögliche Massnahmen besprechen und die neue Wohnstrategie des Stadtrats diskutieren.

BEGRÜSSUNG
Larissa Plüss, Forum Architektur Winterthur

MODERATION
Karin Landolt,
Gesprächskultur.ch

REFERATE UND PODIUM
Nina Cavigelli, Leiterin Wirtschaft und Wohnen, Amt für Stadtentwicklung Winterthur
Doris Sutter, Präsidentin WBG Winterthur-Schaffhausen
Dominik Arioli, Local Head of Development, AXA Immobilien

VERANSTALTUNGSORT
Baukulturhaus an der Zürcherstrasse 43 in Winterthur

anschliessend Apéro

Bild: Andreas Mader, Winterthur


16.
Donnerstag
19 Uhr

Wo-Nix-Not: Wie weiter in der städtischen Wohnpolitik

FAW Forum Architektur Winterthur

FAW Forum Architektur Winterthur

Die Situation auf dem Winterthur Wohnungsmarkt ist nach wie vor angespannt, die Leerwohnungsziffer verharrt auf einem sehr tiefen Stand und insbesondere grössere Wohnungen sind schwer zu finden. Was sind mögliche Ursachen, wie sieht die weitere Entwicklung aus und welche Art von Wohnraum wird benötigt? Wie sollen zudem die 120 gemeinnützigen Wohnungen pro Jahr realisiert werden, für die sich die Winterthurer Stimmbevölkerung in der Abstimmung von November 2024 ausgesprochen hat? Mit einer vielfältig zusammengesetzten Runde wollen wir die aktuelle Lage auf dem Wohnungsmarkt und mögliche Massnahmen besprechen und die neue Wohnstrategie des Stadtrats diskutieren.

BEGRÜSSUNG
Larissa Plüss, Forum Architektur Winterthur

MODERATION
Karin Landolt,
Gesprächskultur.ch

REFERATE UND PODIUM
Nina Cavigelli, Leiterin Wirtschaft und Wohnen, Amt für Stadtentwicklung Winterthur
Doris Sutter, Präsidentin WBG Winterthur-Schaffhausen
Dominik Arioli, Local Head of Development, AXA Immobilien

VERANSTALTUNGSORT
Baukulturhaus an der Zürcherstrasse 43 in Winterthur

anschliessend Apéro

Bild: Andreas Mader, Winterthur



20.
Montag
18 Uhr

Blauer Montag: Der neue Berufsalltag von Bauingenieur:innen, die der Umwelt verpflichtet sind

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Wenn belastbare Lösungen die ökologischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen systematisch einbeziehen, betrifft dies den Berufsalltag unmittelbar. Ein wachsender Teil der Aufgaben liegt im Umgang mit dem Bestand: im Umbau, in der Weiterentwicklung und in der Transformation vorhandener Strukturen. Die Ausgangslagen sind häufig uneindeutig; vollständige Kenntnis über Materialität, Tragverhalten und Systemzusammenhänge ist nicht immer gegeben. Belastbarkeit entsteht hier im Prozess.

Wie gehen Bauingenieur:innen in der Praxis mit solchen offenen und mehrdeutigen Situationen um? Wie lassen sich zwischen Materialwahl und Konstruktionsweise begründete Abwägungen treffen, wenn weder die Ausgangslage eindeutig noch die «richtige» Lösung von Beginn an klar ist?

Wie entwickelt sich eine fachliche Intuition, die Iterationen zulässt und dennoch auf eine belastbare Lösung zielt? Wie wird mit Überraschungen umgegangen, die im Bestand häufiger auftreten als im Neubau? Worin liegt der spezifische ingenieurwissenschaftliche Ansatz im Umgang mit Unsicherheit und Abhängigkeiten?

Wie entsteht Verlässlichkeit unter diesen Bedingungen – und warum ist sie ein zentrales Gut? Welche Gesetzmässigkeiten prägen die Zusammenarbeit im Bestand, wenn Planung, Ausführung und Bestandssituation in enger Wechselwirkung stehen? Und welche Rolle übernimmt die Bauingenieurin, der Bauingenieur dabei – als Sparringpartner im Sinne eines fachlichen Gegenübers, das Argumente prüft, schärft und weiterentwickelt?


20.
Montag
18 Uhr

Blauer Montag: Der neue Berufsalltag von Bauingenieur:innen, die der Umwelt verpflichtet sind

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Wenn belastbare Lösungen die ökologischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen systematisch einbeziehen, betrifft dies den Berufsalltag unmittelbar. Ein wachsender Teil der Aufgaben liegt im Umgang mit dem Bestand: im Umbau, in der Weiterentwicklung und in der Transformation vorhandener Strukturen. Die Ausgangslagen sind häufig uneindeutig; vollständige Kenntnis über Materialität, Tragverhalten und Systemzusammenhänge ist nicht immer gegeben. Belastbarkeit entsteht hier im Prozess.

Wie gehen Bauingenieur:innen in der Praxis mit solchen offenen und mehrdeutigen Situationen um? Wie lassen sich zwischen Materialwahl und Konstruktionsweise begründete Abwägungen treffen, wenn weder die Ausgangslage eindeutig noch die «richtige» Lösung von Beginn an klar ist?

Wie entwickelt sich eine fachliche Intuition, die Iterationen zulässt und dennoch auf eine belastbare Lösung zielt? Wie wird mit Überraschungen umgegangen, die im Bestand häufiger auftreten als im Neubau? Worin liegt der spezifische ingenieurwissenschaftliche Ansatz im Umgang mit Unsicherheit und Abhängigkeiten?

Wie entsteht Verlässlichkeit unter diesen Bedingungen – und warum ist sie ein zentrales Gut? Welche Gesetzmässigkeiten prägen die Zusammenarbeit im Bestand, wenn Planung, Ausführung und Bestandssituation in enger Wechselwirkung stehen? Und welche Rolle übernimmt die Bauingenieurin, der Bauingenieur dabei – als Sparringpartner im Sinne eines fachlichen Gegenübers, das Argumente prüft, schärft und weiterentwickelt?



25.
Samstag
11 Uhr

Archimedes träumt – Audiowalk durch die Nagelfabrik Winterthur

Die Nagli in Winterthur-Grüze ist 130 Jahre alt und noch immer werden hier Nägel produziert. Auf dem Audiowalk durch die historische Fabrik trägt das Publikum Kopfhörer und wird von einer Stimme durch die atmosphärischen Hallen begleitet: Fabrikarbeiter:innen machen sich ans Werk und melden sich lautstark zu Wort. Eiserne Titanen geben den Takt an. Und Archimedes, der Urvater wissenschaftlich-technischen Denkens, staunt und sinniert über seine Zeit hinaus. – Welcher Geist hat den Maschinen den Boden bereitet? Wie weit können und wollen wir die Technik treiben? Wo endet die Maschine, wo beginnt der Mensch? – Die Nagli wird auf dem Rundgang akustisch und sinnlich erlebbar und regt als Zeitzeugin zur Auseinandersetzung an mit uns selbst und der Welt, in der wir leben.

Der Audiowalk ist immer am 4. Samstag im Monat um 11 Uhr öffentlich zugänglich. Ticketreservation über Eventfrog.


25.
Samstag
11 Uhr

Archimedes träumt – Audiowalk durch die Nagelfabrik Winterthur

Die Nagli in Winterthur-Grüze ist 130 Jahre alt und noch immer werden hier Nägel produziert. Auf dem Audiowalk durch die historische Fabrik trägt das Publikum Kopfhörer und wird von einer Stimme durch die atmosphärischen Hallen begleitet: Fabrikarbeiter:innen machen sich ans Werk und melden sich lautstark zu Wort. Eiserne Titanen geben den Takt an. Und Archimedes, der Urvater wissenschaftlich-technischen Denkens, staunt und sinniert über seine Zeit hinaus. – Welcher Geist hat den Maschinen den Boden bereitet? Wie weit können und wollen wir die Technik treiben? Wo endet die Maschine, wo beginnt der Mensch? – Die Nagli wird auf dem Rundgang akustisch und sinnlich erlebbar und regt als Zeitzeugin zur Auseinandersetzung an mit uns selbst und der Welt, in der wir leben.

Der Audiowalk ist immer am 4. Samstag im Monat um 11 Uhr öffentlich zugänglich. Ticketreservation über Eventfrog.