09.
Samstag
09 - 18 Uhr

Architektur und Handwerk: Eine Wiederannäherung? Praxiserfahrungen im Dialog

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Herzlich laden wir Sie am 09. Mai 2026 zum Symposium in den Blauen Saal der Halle 180 der ZHAW Winterthur ein.

Architekt:innen und Handwerker:innen diskutieren gemeinsam über gebaute Praxis und zukünftige Modelle der Zusammenarbeit. In Vorträgen zu vier konkreten Fallbeispielen wird sichtbar, wie eng Entwurf und Ausführung miteinander verwoben sind:

Experimentierwerkstatt Chasün
- Camponovo Baumgartner

Mehrgenerationenhaus Altendorf
- Jomini Zimmermann Architekt:innen
- Artho Holz- und Elementbau

Sporthallenprovisorium Stadt Zürich
Hotel «Monument» Lauchernalp Blatten
- Pool Architekten
- Schäfer Holzbau

«Das Wohltemperierte Haus» Regensdorf Zürich
- EMI Architekt*innen
- FMT Metallbau


Keynote
Christoph Flury

Moderation
Judit Solt

Neben den Vorträgen gibt es Raum für vertieften Austausch in Workshops der Teilnehmer:innen, geleitet u.a. von Dr. Wolfgang Schwarzmann, Universität Liechtenstein. Der Tag schliesst mit einem Rundgang durch die Werkstückhalle und einem gemeinsamen Apéro.

Im Zentrum steht eine zentrale Frage:
Welches Potenzial liegt in der engeren Zusammenarbeit von Handwerk und Architektur – und wie kann daraus eine zukunftsfähige Baukultur entstehen?

Wir freuen uns, den Tag gemeinsam zu verbringen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Informationen und verbindliche Anmeldung bis 05.04.2026 über den Veranstaltungslink.

09.
Samstag
09 - 18 Uhr

Architektur und Handwerk: Eine Wiederannäherung? Praxiserfahrungen im Dialog

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Herzlich laden wir Sie am 09. Mai 2026 zum Symposium in den Blauen Saal der Halle 180 der ZHAW Winterthur ein.

Architekt:innen und Handwerker:innen diskutieren gemeinsam über gebaute Praxis und zukünftige Modelle der Zusammenarbeit. In Vorträgen zu vier konkreten Fallbeispielen wird sichtbar, wie eng Entwurf und Ausführung miteinander verwoben sind:

Experimentierwerkstatt Chasün
- Camponovo Baumgartner

Mehrgenerationenhaus Altendorf
- Jomini Zimmermann Architekt:innen
- Artho Holz- und Elementbau

Sporthallenprovisorium Stadt Zürich
Hotel «Monument» Lauchernalp Blatten
- Pool Architekten
- Schäfer Holzbau

«Das Wohltemperierte Haus» Regensdorf Zürich
- EMI Architekt*innen
- FMT Metallbau


Keynote
Christoph Flury

Moderation
Judit Solt

Neben den Vorträgen gibt es Raum für vertieften Austausch in Workshops der Teilnehmer:innen, geleitet u.a. von Dr. Wolfgang Schwarzmann, Universität Liechtenstein. Der Tag schliesst mit einem Rundgang durch die Werkstückhalle und einem gemeinsamen Apéro.

Im Zentrum steht eine zentrale Frage:
Welches Potenzial liegt in der engeren Zusammenarbeit von Handwerk und Architektur – und wie kann daraus eine zukunftsfähige Baukultur entstehen?

Wir freuen uns, den Tag gemeinsam zu verbringen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Informationen und verbindliche Anmeldung bis 05.04.2026 über den Veranstaltungslink.


23.
Samstag
11 Uhr

Archimedes träumt – Audiowalk durch die Nagelfabrik Winterthur

Die Nagli in Winterthur-Grüze ist 130 Jahre alt und noch immer werden hier Nägel produziert. Auf dem Audiowalk durch die historische Fabrik trägt das Publikum Kopfhörer und wird von einer Stimme durch die atmosphärischen Hallen begleitet: Fabrikarbeiter:innen machen sich ans Werk und melden sich lautstark zu Wort. Eiserne Titanen geben den Takt an. Und Archimedes, der Urvater wissenschaftlich-technischen Denkens, staunt und sinniert über seine Zeit hinaus. – Welcher Geist hat den Maschinen den Boden bereitet? Wie weit können und wollen wir die Technik treiben? Wo endet die Maschine, wo beginnt der Mensch? – Die Nagli wird auf dem Rundgang akustisch und sinnlich erlebbar und regt als Zeitzeugin zur Auseinandersetzung an mit uns selbst und der Welt, in der wir leben.

Der Audiowalk ist immer am 4. Samstag im Monat um 11 Uhr öffentlich zugänglich. Ticketreservation über Eventfrog.


23.
Samstag
11 Uhr

Archimedes träumt – Audiowalk durch die Nagelfabrik Winterthur

Die Nagli in Winterthur-Grüze ist 130 Jahre alt und noch immer werden hier Nägel produziert. Auf dem Audiowalk durch die historische Fabrik trägt das Publikum Kopfhörer und wird von einer Stimme durch die atmosphärischen Hallen begleitet: Fabrikarbeiter:innen machen sich ans Werk und melden sich lautstark zu Wort. Eiserne Titanen geben den Takt an. Und Archimedes, der Urvater wissenschaftlich-technischen Denkens, staunt und sinniert über seine Zeit hinaus. – Welcher Geist hat den Maschinen den Boden bereitet? Wie weit können und wollen wir die Technik treiben? Wo endet die Maschine, wo beginnt der Mensch? – Die Nagli wird auf dem Rundgang akustisch und sinnlich erlebbar und regt als Zeitzeugin zur Auseinandersetzung an mit uns selbst und der Welt, in der wir leben.

Der Audiowalk ist immer am 4. Samstag im Monat um 11 Uhr öffentlich zugänglich. Ticketreservation über Eventfrog.



27.
Mittwoch
17.30 Uhr

SIA Werkstattgespräch - Neubau Berufsfachschule

SIA Sektion Winterthur

SIA Sektion Winterthur

Konzeptionelle Umkehrung – Ein Holzfachwerk auf vier Stützen

Ein knappes Baufeld, ein dichtes Raumprogramm und die Begrenzung des oberirdischen Bauvolumens durch den Gestaltungsplan erforderten bereits in der Wettbewerbsphase eine ambitionierte Lösung. Die neue Berufsfachschule Winterthur besticht durch ein innovatives Tragwerk: Ein mehrgeschossiger Holzbau, der auf vier massiven Stützen eine unterirdische Dreifachsporthalle komplett überspannt.

Um den wachsenden Raumbedarf am neuen «Campus Tösstal» zu decken, bündelt der Kanton Zürich mehrere Standorte in einem kompakten Neubau. Architektonisch und statisch stellt das Gebäude eine Besonderheit dar: Der grosse Fussabdruck der Dreifachsporthalle wurde vollständig unterirdisch angeordnet. Das Resultat ist ein durchlässiges Erdgeschoss, das als Bindeglied zwischen Stadt, Umgebung und Schule fungiert.

Über die vier Auflagerpunkte werden die gesamten Lasten der sechs Schulgeschosse abgeleitet. Ein umlaufendes, zweigeschossiges Holzfachwerk an der Fassade trägt die Stützen der darüberliegenden Geschosse. Im Verbund mit den mehrgeschossigen inneren Fachwerken um das zentrale Atrium leitet dieses System die Kräfte windmühlenartig in die Abfangstützen des Erdgeschosses ab.

Wirtschaftliche Rippendecken im Holz-Beton-Verbundsystem sowie hohe Nachhaltigkeitsziele (Minergie-P-ECO und SNBS-Gold) sind weitere Eigenschaften des komplexen Projektes.

Am SIA-Werkstattgespräch werfen wir einen exklusiven Blick auf das Tragwerk, die Architektur und die Gebäudetechnik dieser aussergewöhnlichen Baustelle.

Haftungsausschluss
Für die Baustellenbesichtigung ist ein unterschriebener Haftungsausschluss nötig.
Wir bitten Euch, diesen unterschrieben mitzubringen. Vielen Dank.

Ablauf

Einführung
Projekterläuterungen
Rundgang in Gruppen
Apéro

Referenten:innen
Marcia Akermann, MAK architecture
Adrian Rutz, Takt Baumanagement


27.
Mittwoch
17.30 Uhr

SIA Werkstattgespräch - Neubau Berufsfachschule

SIA Sektion Winterthur

SIA Sektion Winterthur

Konzeptionelle Umkehrung – Ein Holzfachwerk auf vier Stützen

Ein knappes Baufeld, ein dichtes Raumprogramm und die Begrenzung des oberirdischen Bauvolumens durch den Gestaltungsplan erforderten bereits in der Wettbewerbsphase eine ambitionierte Lösung. Die neue Berufsfachschule Winterthur besticht durch ein innovatives Tragwerk: Ein mehrgeschossiger Holzbau, der auf vier massiven Stützen eine unterirdische Dreifachsporthalle komplett überspannt.

Um den wachsenden Raumbedarf am neuen «Campus Tösstal» zu decken, bündelt der Kanton Zürich mehrere Standorte in einem kompakten Neubau. Architektonisch und statisch stellt das Gebäude eine Besonderheit dar: Der grosse Fussabdruck der Dreifachsporthalle wurde vollständig unterirdisch angeordnet. Das Resultat ist ein durchlässiges Erdgeschoss, das als Bindeglied zwischen Stadt, Umgebung und Schule fungiert.

Über die vier Auflagerpunkte werden die gesamten Lasten der sechs Schulgeschosse abgeleitet. Ein umlaufendes, zweigeschossiges Holzfachwerk an der Fassade trägt die Stützen der darüberliegenden Geschosse. Im Verbund mit den mehrgeschossigen inneren Fachwerken um das zentrale Atrium leitet dieses System die Kräfte windmühlenartig in die Abfangstützen des Erdgeschosses ab.

Wirtschaftliche Rippendecken im Holz-Beton-Verbundsystem sowie hohe Nachhaltigkeitsziele (Minergie-P-ECO und SNBS-Gold) sind weitere Eigenschaften des komplexen Projektes.

Am SIA-Werkstattgespräch werfen wir einen exklusiven Blick auf das Tragwerk, die Architektur und die Gebäudetechnik dieser aussergewöhnlichen Baustelle.

Haftungsausschluss
Für die Baustellenbesichtigung ist ein unterschriebener Haftungsausschluss nötig.
Wir bitten Euch, diesen unterschrieben mitzubringen. Vielen Dank.

Ablauf

Einführung
Projekterläuterungen
Rundgang in Gruppen
Apéro

Referenten:innen
Marcia Akermann, MAK architecture
Adrian Rutz, Takt Baumanagement