02.
Freitag
17.00-19.00 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion.

Weitere Öffnungszeiten:
16.09. 18.00–19.30 Uhr
18.09. 17.00–19.00 Uhr
23.09. 18.00–19.30 Uhr
25.09. 17.00–19.00 Uhr
26.09. 18.00–20.00 Uhr


02.
Freitag
17.00-19.00 Uhr

Zukuft erinnern. Suhr - Potenziale einer neuen Raumordnung

Baukulturhaus

Baukulturhaus

Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Baukulturhaus Winterthur und dem BSA ZAGG. Wie könnte eine Stadt aussehen, die nur noch die Hälfte ihrer heutigen Fläche beansprucht? Das Forum Raumordnung Schweiz hat für die Aargauer Gemeinde Suhr ein Pilotprojekt entwickelt, das bewusst nicht mit den Methoden der klassischen Raumplanung arbeitet und sich als Denkanstoss auch auf andere Gemeinden und Städte übertragen lässt. Statt Nutzungsziffern, Zonenplänen und Bauvorschriften stehen Imagination und Improvisation im Zentrum: An einem Stadtmodell im Massstab 1:500 entstanden unterschiedliche «Habitate» – mit öffentlichen Räumen, Infrastrukturen, Gebäuden, Rückzugsorten und Lebensvorstellungen. Ihre Merkmale wurden nicht in Vorschriften, sondern in einer offenen Notation festgehalten – vergleichbar einer Partitur, die von künftig Handelnden immer wieder neu interpretiert, kritisiert und weiterentwickelt wird.

Die Ausstellung zeigt Modelle, Pläne und Materialien aus dem Projekt und stellt das gängige Planungsparadigma selbst zur Diskussion.

Weitere Öffnungszeiten:
16.09. 18.00–19.30 Uhr
18.09. 17.00–19.00 Uhr
23.09. 18.00–19.30 Uhr
25.09. 17.00–19.00 Uhr
26.09. 18.00–20.00 Uhr



13.
Dienstag
19 Uhr

Unser ? Bahnhof Winterthur - Stand der Dinge mit Ausblicken

Unser Bahnhof Winterthur

Unser Bahnhof Winterthur

Programm
Reflexion 5 Jahre UBW – Stefan Kurath, Architekt und Urbanist, Professor und Autor
Vertikale Verdichtung – Raphael Perroulaz, Architekt und Stadtparlamentarier
Potenziale von Light-Rail für Stadtentwicklung, Mobilität und Städtebau – Claudio Büchel (Dozent für Verkehrsplanung, FH OST)
Gleisräume – Elias Leimbacher, Architekt und Vorstand Unser Bahnhof Winterthur und Forum Architektur Winterthur

Diskussion mit Ausblick

Apéro


13.
Dienstag
19 Uhr

Unser ? Bahnhof Winterthur - Stand der Dinge mit Ausblicken

Unser Bahnhof Winterthur

Unser Bahnhof Winterthur

Programm
Reflexion 5 Jahre UBW – Stefan Kurath, Architekt und Urbanist, Professor und Autor
Vertikale Verdichtung – Raphael Perroulaz, Architekt und Stadtparlamentarier
Potenziale von Light-Rail für Stadtentwicklung, Mobilität und Städtebau – Claudio Büchel (Dozent für Verkehrsplanung, FH OST)
Gleisräume – Elias Leimbacher, Architekt und Vorstand Unser Bahnhof Winterthur und Forum Architektur Winterthur

Diskussion mit Ausblick

Apéro



21.
Mittwoch
11.30 Uhr

SIA Werkstattgespräch - Einbau Quartierbibliothek und Sanierung Wohnhaus Oberi

SIA Sektion Winterthur

SIA Sektion Winterthur

Bruno Stefanini war prägend für die Baukultur Winterthurs. Seine Bauten und sein Umgang damit sind bis heute sichtbar. So auch in Oberwinterthur an der Hohlandstrasse 4-6: Hier baut Terresta ein denkmalgeschütztes Bauernhaus mit Scheune aus 16. Jahrhundert um zu einer modernen Quartierbibliothek mit Wohnungen.

Dafür wurde ein «Haus im Haus» entworfen: Eine neue Holzkonstruktion, welche die Bibliothek trägt – unabhängig von der historischen Struktur. Zudem werden die bei den Bauarbeiten entdeckten Überreste der Römischen Siedlung sichtbar gemacht, so dass Baukultur für alle erlebbar wird.

Bei der Führung gibt es einerseits Einblick in den Umgang mit dem baulichen Erbe Stefaninis und andererseits den Stand der Arbeiten auf der Baustelle. Aufgrund der engen Platzverhältnisse ist die Anzahl Personen der Führung beschränkt auf 30.

Treffpunkt
11.30 Uhr Hohlandstrasse 6, Baustelleneingang

Anmeldung
An: winterthur@sia.ch
Es sind noch Plätze frei (max. 30 Personen)

Ablauf
Einführung Projekterläuterungen
Rundgang in Gruppen
Imbiss

Referenten
David Rutz, Terresta AG
Christian Brunner, Oliv Brunner Volk Architekten

 

 

21.
Mittwoch
11.30 Uhr

SIA Werkstattgespräch - Einbau Quartierbibliothek und Sanierung Wohnhaus Oberi

SIA Sektion Winterthur

SIA Sektion Winterthur

Bruno Stefanini war prägend für die Baukultur Winterthurs. Seine Bauten und sein Umgang damit sind bis heute sichtbar. So auch in Oberwinterthur an der Hohlandstrasse 4-6: Hier baut Terresta ein denkmalgeschütztes Bauernhaus mit Scheune aus 16. Jahrhundert um zu einer modernen Quartierbibliothek mit Wohnungen.

Dafür wurde ein «Haus im Haus» entworfen: Eine neue Holzkonstruktion, welche die Bibliothek trägt – unabhängig von der historischen Struktur. Zudem werden die bei den Bauarbeiten entdeckten Überreste der Römischen Siedlung sichtbar gemacht, so dass Baukultur für alle erlebbar wird.

Bei der Führung gibt es einerseits Einblick in den Umgang mit dem baulichen Erbe Stefaninis und andererseits den Stand der Arbeiten auf der Baustelle. Aufgrund der engen Platzverhältnisse ist die Anzahl Personen der Führung beschränkt auf 30.

Treffpunkt
11.30 Uhr Hohlandstrasse 6, Baustelleneingang

Anmeldung
An: winterthur@sia.ch
Es sind noch Plätze frei (max. 30 Personen)

Ablauf
Einführung Projekterläuterungen
Rundgang in Gruppen
Imbiss

Referenten
David Rutz, Terresta AG
Christian Brunner, Oliv Brunner Volk Architekten

 

 


26.
Montag
18 Uhr

Werkstückhalle: Holz-Beton-Verbund mit Mikrokerven – Kantonsschule Ausserschwyz

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Fachgespräch mit Adrian Streich und Tobias Lindenmann, Adrian Streich Architekten, Pascal Amrein, Synaxis, Reto Loosli, Anliker Bauunternehmung und Katharina Müller, Lignolution.

Das fünfgeschossige Schulgebäude ist als Holz-Beton-Hybridbau mit einer klar ablesbaren Skelettstruktur aus Sichtbeton konzipiert. Innovative Holz-Beton-Verbunddecken überspannen die Räume. Deren Brettstapelelemente sind über ein neuartiges Verbundsystem mit dem Überbeton verbunden: keilförmige Mikrokerven ersetzen herkömmliche Schubkerven und ermöglichen dank erhöhter Verbund- und Biegesteifigkeit eine schlankere Konstruktion ohne zusätzliche Verbundschrauben. Dies reduziert den Aufwand bei Herstellung und Montage und verbessert zugleich Materialeffizienz sowie Ökobilanz. Sichtbacksteinwände und holzbeplankte Leichtbauwände prägen den Innenausbau. Gemäss dem Prinzip „Rohbau ist Ausbau“ bleiben Holz, Beton und Backstein sichtbar. So entstehen langlebige, robuste und wirtschaftliche Räume mit werkstattartigem Charakter.


26.
Montag
18 Uhr

Werkstückhalle: Holz-Beton-Verbund mit Mikrokerven – Kantonsschule Ausserschwyz

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen

Fachgespräch mit Adrian Streich und Tobias Lindenmann, Adrian Streich Architekten, Pascal Amrein, Synaxis, Reto Loosli, Anliker Bauunternehmung und Katharina Müller, Lignolution.

Das fünfgeschossige Schulgebäude ist als Holz-Beton-Hybridbau mit einer klar ablesbaren Skelettstruktur aus Sichtbeton konzipiert. Innovative Holz-Beton-Verbunddecken überspannen die Räume. Deren Brettstapelelemente sind über ein neuartiges Verbundsystem mit dem Überbeton verbunden: keilförmige Mikrokerven ersetzen herkömmliche Schubkerven und ermöglichen dank erhöhter Verbund- und Biegesteifigkeit eine schlankere Konstruktion ohne zusätzliche Verbundschrauben. Dies reduziert den Aufwand bei Herstellung und Montage und verbessert zugleich Materialeffizienz sowie Ökobilanz. Sichtbacksteinwände und holzbeplankte Leichtbauwände prägen den Innenausbau. Gemäss dem Prinzip „Rohbau ist Ausbau“ bleiben Holz, Beton und Backstein sichtbar. So entstehen langlebige, robuste und wirtschaftliche Räume mit werkstattartigem Charakter.



29.
Donnerstag
19.30 Uhr

Da, wo ich gerne bin.

Stadt Winterthur

Stadt Winterthur

Ein Abend zur Frage, welche Rolle der öffentliche Raum für die künftige Entwicklung unserer Städte spielen kann – und welche Chancen sich daraus für Zürcher Städte ergeben. Raum ist nicht automatisch öffentlicher Raum. Erst die Nutzung und Aneignung durch die Menschen machen aus einer Fläche einen öffentlichen Ort. Städte wie Paris haben den öffentlichen Raum als Motor ihrer Entwicklung entdeckt. Verkehr, Klimaan- passung und Aufenthaltsqualität werden nicht mehr isoliert betrachtet, sondern als Gelegenheit, attrakti- ve Stadträume zu schaffen, die Menschen anziehen und das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben fördern. Kann der öffentliche Raum tatsächlich auch die ökono- mische Attraktivität eines Standorts beeinflussen? Und kann er zum Beispiel Rückgrat einer Urban Fabric à la Winterthur werden?

Begrüssung
Christa Meier, Vorsteherin Departement Bau und Mobilität der Stadt Winterthur

Impulsreferat
Peter Stamm, Bestsellerautor, Winterthu

Moderation
Simon Strauß, Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Berlin
Vittorio Magnago Lampugnani, Architekt und Stadtplaner, Mailand und Zürich
Salomé Mall, Leiterin Development, SBB Immobilien
Martin Neukom, Regierungsrat und Baudirektor des Kantons Zürich

Ad-hoc Intervention
“The View from Rome” von Francesco Isidori, Gründungspartner des Römer Architekturbüros Labics


29.
Donnerstag
19.30 Uhr

Da, wo ich gerne bin.

Stadt Winterthur

Stadt Winterthur

Ein Abend zur Frage, welche Rolle der öffentliche Raum für die künftige Entwicklung unserer Städte spielen kann – und welche Chancen sich daraus für Zürcher Städte ergeben. Raum ist nicht automatisch öffentlicher Raum. Erst die Nutzung und Aneignung durch die Menschen machen aus einer Fläche einen öffentlichen Ort. Städte wie Paris haben den öffentlichen Raum als Motor ihrer Entwicklung entdeckt. Verkehr, Klimaan- passung und Aufenthaltsqualität werden nicht mehr isoliert betrachtet, sondern als Gelegenheit, attrakti- ve Stadträume zu schaffen, die Menschen anziehen und das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben fördern. Kann der öffentliche Raum tatsächlich auch die ökono- mische Attraktivität eines Standorts beeinflussen? Und kann er zum Beispiel Rückgrat einer Urban Fabric à la Winterthur werden?

Begrüssung
Christa Meier, Vorsteherin Departement Bau und Mobilität der Stadt Winterthur

Impulsreferat
Peter Stamm, Bestsellerautor, Winterthu

Moderation
Simon Strauß, Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Berlin
Vittorio Magnago Lampugnani, Architekt und Stadtplaner, Mailand und Zürich
Salomé Mall, Leiterin Development, SBB Immobilien
Martin Neukom, Regierungsrat und Baudirektor des Kantons Zürich

Ad-hoc Intervention
“The View from Rome” von Francesco Isidori, Gründungspartner des Römer Architekturbüros Labics